Roller bewegt

Roller bewegt

Motor-Roller waren und sind der große Renner in Deutschland. Und daran wird sich auch in naher Zukunft wohl kaum etwas ändern. Zumindest nicht, so lange die Benzinkosten so hoch sind. Ein Roller ist mehr als eine schlichte Modeerscheinung, sondern er ist eine billigere Alternative zum Auto oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie verbrauchen lediglich zwei bis fünf Liter Sprit auf 100 Kilometern. Das schafft sogar eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmitteln nicht. Der Preis für die Haftpflichtversicherung liegt bei rund 60 Euro im Jahr. Billiger geht es wirklich nicht mehr.

Aber es ist nicht nur der Verbrauch, der dazu verleitet, auf einen Roller umzusteigen. Besonders beliebt sind diese kleinen Flitzer im Stadtbetrieb. Es gibt keine Parkplatzsorgen und jeder Stau kann umfahren werden. Für kleinere und mittlere Einkäufe eignet sich der Roller hervorragend, zumindest wenn der Fahrer eine Gepäckbox installiert hat.

Die Mobilität macht den großen Vorteil eines Rollers aus. Es gibt dem Fahrer auch ein grenzenloses Gefühl von Freiheit und Flexibilität. Selbst im Winter kann der Roller genutzt werden, mit dementsprechender warmer Kleidung und bei guten Straßenverhältnissen versteht sich.

Einen Roller zu fahren ist nicht nur ein Zeichen von Mobilität, sondern auch ein Ausdruck von Freiheit. Nichts ist schöner, als wenn bei einem heißen Sommertag der Fahrtwind ins Gesicht bläst. Dieses Gefühl kennen nur Zweiradfahrer, einem Autofahrer entgeht da etwas. Besonders vorteilhaft ist auch die Mitnahme einer zweiten Person, denn Roller sind für zwei konstruiert worden. Roller fahren ist eine Leidenschaft und nicht nur ein Fortbewegungsmittel. Außerdem ist es kostengünstig und schont die Umwelt.

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