Motorroller hat Hochkonjunktur

Motorroller hat Hochkonjunktur

Motorroller haben Hochkonjunktur und das nicht nur bei unseren europäischen Nachbarn. Es sind nicht mehr die Metropolen wie Madrid, Mailand, Rom oder Paris, in denen die Roller durch die Straßen knattern, auch bei uns hält der Siegeszug ein. Ob in München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin, auch in Deutschland haben die Menschen das Roller-Fahren für sich entdeckt. Bei einem Verbrauch von rund vier Litern auf 100 Kilometern ist das auch kein Wunder. Denn wer kann heute noch die steigenden Benzinkosten tragen.

In den letzten Jahren sind die Verkaufszahlen von Motorrollern deutlich angestiegen. In der Hauptsache betrifft das die Klasse bis 125 ccm. Waren es früher die Jugendlichen, die ihre Individualität und den Zeitgeist mit einem Roller zeigten, sind es heute viele Berufstätige, die mit dem Roller jeden Tag zur Arbeit fahren. Das liegt an den steigenden Spritpreisen, die fast kein Mensch mehr bezahlen kann.

Schon jetzt zeigt die Entwicklung überdeutlich, dass auch im nächsten Jahr zur Beginn der Zweiradsaison mit einem Anstieg der Verkaufszahlen zu rechnen ist. Ein Roller ist nicht teuer. Günstige Modelle gibt es bereits bei Roller-Epple, dem Marktführer in Sachen Roller Import aus Fernost. Abgesehen von der günstigen Unterhalt schafft ein Roller aber auch Mobilität. Schnell mal zum Einkaufen fahren, ist überhaupt kein Problem. Parkplatzsorgen gibt es mit ihm nicht. Der Roller hat zu Recht Hochkonjunktur, denn bequemer geht es wirklich nicht mehr.

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